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Frühjahrsreise 2020

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Tell´s Empfehlung
Das besondere Wissenschaftsbuch

Aus dem Programm:

Martin Gensbaur
DAS KUNSTFENSTER 6
„Mein Japan“, Japonismus damals und heute.
60 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] ET 6/20
978-3-89235-246-4
1.) Ein lebender Künstler, der nie in Japan war, aber japanisch zu malen gelernt hat: Dieter Finzel
~ seine abstrakte Malerei führt im unstfenster einen Dialog mit Landschaften des Gastgebers Martin Gensbaur.
2.) Clara Gensbaur-Shao (MA) über die Entstehung der Ostasiatischen Kunstgeschichte in Deutschland.
Mein Japan“  ...soll Vincent van Gogh ausgerufen haben, als er im Frühjahr 1888 das erste Mal die Fenster seines Refugiums im südfranzösischen Arles öffnete. Er war aus Paris hierher gekommen, wo er zuvor bei Montmartre in der Nähe eines Geschäfts lebte, in dem der Deutsche Sigfried Bing japanisches Kunstgewerbe zum Kauf anbot. Bing schreibt im selben Jahr im Journal „Le Japon Artistique“ über den Einfluss, den die japanische Kunst auf europäische Künstler ausübt: „Diese Kunst ist von nun an unlöslich mit der unseren verbunden. Es ist ein Blutstropfen, der in unser Blut eingedrungen ist und den keine Macht der Welt mehr herauslösen kann“. Er konnte nicht ahnen, welche Folgen es haben würde, dass er den jungen Künstler auf seinem Dachboden stöbern und Farbholzschnitte von Hokusai und anderen kopieren ließ. Aus Südfrankreich schreibt van Gogh seiner Schwester: „...ich brauche die japanischen Drucke nicht, denn ich sage mir immer, dass ich hier in Japan bin. Dass ich folglich nur die Augen öffnen muss und einfach direkt vor mir malen muss, was mich beeindruckt. ” MEHR KUNSTFENSTER

Matthias Klein
MÜNCHNER GOLDSCHMIEDE
BIS ZUM ENDE DER ZUNFTORDNUNG 1868
WAPPENBÜCHER, MEISTERLISTEN, MARKENTAFEL
Herausgegeben vom Stadtarchiv München ET 3/20
384 S., 171 Abbildungen, davon 159 in Farbe, geb., € 68,00
978-3-89235-808-4
Im Zentrum dieser Publikation steht die Edition dreier Meisterbücher der Münchner Goldschmiede-Zunft, in denen zeitlich unterschiedlich begrenzt zwischen 1484 und 1868 Auflistungen und Personenbeschreibungen der gerade aufgenommenen Zunftmeister durchgeführt wurden. Diese Texte erscheinen in dieser Ausgabe vollständig und in transkribierter Form. Um weiteren Forschungen einen besseren Weg zu ebnen, wurde eine neue referentielle und chronologische Meisterliste erstellt, die alle bekannten Listen und Publikationen zusammenführt.
Zweien dieser Bücher gebührt das eigentliche Augenmerk, denn sie zeigen die Personen-Wappen der bürgerlichen Goldschmiedemeister. Dass gleich zwei Wappenbücher angelegt wurden, ist außergewöhnlich und möglicherweise einzigartig für das gesamte Zunftwesen im europäischen Raum.
Das ältere Wappenbuch hat 174, das jüngere sogar 333 Wappen. Sie werden hier komplett und maßstabgerecht, also 1:1, zur fotografischen Anschauung in Farbe gebracht und bei Namensgleichheit nach familiären Spuren untersucht. Ein ausführliches Namensregister komplettiert den Wappennachweis. Ergänzend dazu wird die Markentafel der Münchner Goldschmiede vorgestellt, deren 427 Merkzeichen seit ca. 1650 die amtlichen Prüfzeichen der Zeichenmeister dokumentierten.
MEHR ZUM THEMA MÜNCHNER GOLDSCHMIEDE HIER

BEITRÄGE ZUR KUNSTWISSENSCHAFT

Hans Ramisch
Die Bilder und ihre Inschriften im Innenraum
und an den Fassaden von San Marco in Venedig
im Kontext lateinischer Kirchenväter und der Spiritualität
der Reform-Orden des 11.-13. Jahrhunderts ET 7/20
ca. 250 S., ca. 40 Abbildungen,  br., € 35,00
978-3-89235-098-9
Bild und Text sind in der Kunst von frühester Zeit an miteinander verbunden. Die christliche Kunst hat Bildverkündigung und Wortverkündigung auf das engste verknüpft. Dies wurde in Venedig wohl gegen Ende des 11. Jahrhunderts, jedenfalls aber gegen 1200 aufgegriffen. Die Inschriften sind hier  unmittelbar  Bestandteile der Bilder, sind meist in denselben Goldgrund eingesetzt. und ergeben zusammen mit den Bildern Sinn. Schrift und Bild sind eine Sinn-Einheit und können im anschaulichen, literarischen und ikonologischen Kontext gemeinsam wahrgenommen werden.
In dieser Arbeit werden die ikonologischen und kunsttopographischen Aspekte der Bildausstattung in der Hauptachse des Innenraums von San Marco behandelt, die vom späten 11. Jahrhundert an konzipiert worden waren. Danach untersucht der Autor die Bilderwelt der Fassaden, mit deren Ausgestaltung das frühe 13. Jahrhundert begonnen hatte. Schließlich werden Korrespondenzen zwischen Orten im Innenraum und an den Fassaden verfolgt, um abschließend auf  das heilsgeschichtliche Bildprogramm und seine Botschaft einzugehen. Wie die Textanalysen der Mosaiken in der Mittelachse von San Marco ergeben, erschöpft sich die Funktion der Inschriften nicht in der Benennung des jeweiligen Bildinhalts, des wörtlichen Schriftsinns. Die Inschriften verweisen auch auf die weiteren klassischen Sinnebenen der heilsgeschichtlichen Bibelexegese, den allegorischen, den moralischen und den eschatologischen Sinn. Dazu wird eine Fülle poetologischer Bezüge ins Spiel gebracht, wie Versformen, Anspielungen und Zitate, die sowohl formale, als auch inhaltliche Funktionen zu erfüllen hatten. Dies Alles auf dem Niveau höchsten Anspruchs, den nicht nur der gestaltende Ikonologe zusammen mit dem bildenden Künstler zu erfüllen hatte, sondern auch der Rezipient damals wie heute zumindest annähernd nachvollziehen können sollte.
Der Wahrnehmungsweg führt entlang der Hauptachse in den Raum hinein von Joch zu Joch zum Altar und über diesen hinaus in die Apsis. Deren Bild, vom Betrachter von diesem Standpunkt aus wahrgenommen, wendet sich selbst aber wieder dem Ausgang zu und folgt darin allen achsial angebrachten Christusbildern, um über sie schließlich auf das Bild über der westlichen Mitteltüre zurückzuführen. Der formalen Funktion der Christusbilder, durch den Weg des Rezipienten in die Kirche hinein und aus ihr heraus ablesbar, ist die Erläuterung der Inschriften hinzugefügt, deren Wahrnehmung beim Rezipienten allerdings theologische Kenntnisse voraussetzt. An der Westfassade erschließt sich der Bildsinn wie bei den Mosaiken in der Hauptachse des Innenraums aus Bildern und interpretatorisch hinzugefügten Worten, die weder narrative Bibelzitate noch einfache Wiedergaben der Bildinhalte sind, sondern in weiterer Instanz die heilsgeschichtliche Dimension der Ikonologie der Kirche beleuchten.

+
Erasmus Weddigen
Jacomo Tentor F.
Myzelien zur Tintoretto-Forschung
2 Bände., zusammen 328+432 Seiten, zahlr. Abb. auf einem USB-Stick, € 78,00  lfb.
976-3-89235-278-5
Jacomo Robusti 'tentor' - der Färber, wie sich der Maler Tintoretto in selbstsicherer Bescheidenheit bisweilen zu nennen liebte, schuf ein schillernd abwechslungsreiches, aber auch uneinheitliches OEuvre, das alles andere als vollständig zusammengetragen, auf Eigenhändigkeit gesiebt, geschweige hinreichend gedeutet ist; seine Reibung mit dem Titanen Tizian, die Rezeption des manieristischen Erbes Michelangelos, der Stellenwert, die Persönlichkeiten und Hierarchien innerhalb der Bottega, Jacopos Biographie, sein gesellschaftliches Umfeld und namentlich sein über Jahrhunderte hinweg unterschätzter geistiger und kultureller Horizont harren weiterhin vertiefender Studien, deren mosaikartige Zusammensetzung im Chor internationaler Stimmen vielleicht doch einmal erlauben wird, dem "großen Unbekannten" über die Schulter zu blicken. Des Autors Beitrag in Form von zusammengetragenen Miszellen sieht sich als "Myzel", als befruchtender Pilzboden noch zu leistender Forschung.
Just zu den zwei Jubiläumsjahren 2018/19 des ungewissen 500sten Geburtsdatums von Jacomo Tintoretto stellt Erasmus Weddigen nach seinem ersten Sammelband „Myzelien zur Tintoretto-Forschung“ vom Jahre 2000 einen zweiten Myzelien-Band mit Rückblicken, Vorträgen und Exkursen vor, der das frühere Konvolut von Peripherie, Interpretation und Rekonstruktion um Arbeiten ergänzen soll, die zwar teilweise schon in entlegenen Fachzeitschriften erschienen waren, aber dem interessierten Leser kaum mehr gegenwärtig oder greifbar waren. Was den Myzelien I mangelte, die farbige und ausdrucksreiche Bebilderung der Essays, soll im neuen Kleid eines digital abrufbaren, den Bänden beigegebenen Speichermediums behoben werden: da der Autor seit Jahren sich zur Aufgabe machte, die Genese einzelner Werke und Werkkomplexe auf ihre zeichnerisch-geometrische Struktur zu untersuchen, was nicht ohne lineares farblich akzentuiertes Überarbeiten der Bilder geschehen kann, erlaubt die neue mediale Reproduktionstechnik einen mutigen Sprung in die Zukunft der Veranschaulichung kunsttheoretischer Analytik.
Weddigens Werkschau dient nicht einer neuerlichen Idolatrie sondern fügt sich in die Reihe der Hilfswissenschaften, die aus einem eher unakademischen Blickwinkel einem Künstler gewidmet ist, der hoffentlich noch lange „ein grosser Unbekannter“ bleiben wird.

John A. Walker
Designgeschichte
Perspektiven einer wissenschaftlichen Disziplin
242 S., br., € 9,80
978-3-89235-202-0
Das Buch bietet die erste theoretische Darstellung der wissenschaftlichen Disziplin Designgeschichte auf der Grundlage einer systematischen Abhandlung ihrer spezifischen Konzepte, Theorien und Methoden. Es wendet sich besonders an Fachstudenten der Design- und Kunstgeschichte sowie verwandter Richtungen. Zunächst erläutert der Autor die Entstehung der Designgeschichte aus der Kunstgeschichte und grenzt den Forschungsgegenstand des Fachgebiets ein. Im folgenden betrachtet er die Beziehung zum Handwerk sowie die Rolle des Designers und seiner Produkte, ehe er in einem Modell Design in das komplexe Netzwerk gesellschaftlicher Zusammenhänge einordnet. Ein Kapitel über allgemeine Probleme der Geschichtsschreibung beleuchtet das Fach als Teilgebiet historischer Forschung, während das ausführlichste Kapitel die verschiedenen Ansätze designgeschichtlicher Fragestellungen in den Blickpunkt rückt und dabei die Bedeutung interdisziplinärer Forschung hervorhebt. Die abschließenden Kapitel sind den Begriffen Stil und Geschmack gewidmet. Durch seinen breitgefächerten Überblick und seine knappen, ausgewogenen Zusammenfassungen bietet das Buch einen ausgezeichneten Leitfaden durch das ganze Labyrinth der Schulen und Methoden der Designgeschichte im besonderen, aber auch eine ungewöhnlich nützliche Orientierung für alle, die sich mit geistes- oder gesellschaftswissenschaftlicher Forschung beschäftigen. John A. Walker lehrt nach einem Studium der Malerei und der Tätigkeit als Kunstkritiker die Fächer Kunst- und Designgeschichte am Middlesex Polytechnic in London. Er hat mehrere Bücher über moderne Kunst und Massenkultur veröffentlicht.

Utz Bodamer / Bert Siegfried
Wir erzählen von Euch
Miniaturen - Lumen 15
120 S., br., € 15,00 ET 4/20
978-3-89235-315-7
Die Spielarten des Erzählten sind vielfältig und reichhaltig. Die Figuren weben einen Gedanken-Teppich, der die Lesenden mitnimmt und sie zu schillernden Bildern fliegt: Nach Absurdistan, in ein Märchen hinein, in den Comic. Eine Satire, surreale Szenen werden gespielt. Auch Tiere, Pflanzen und Objekte übernehmen die Hauptrolle. Zuweilen tritt der Spuk auf, auch erscheinen Geister und Wesen. Ein Schicksal schlägt ein. Tragödie ist unvermeidlich. Das grosse Lachen bricht aus.
Prinzipien des Schreibens:
Wie in den beiden vorangegangenen Büchern* verfassten die beiden Autoren die Miniaturen "Wir erzählen von Euch" im öffentlichen Raum. Sie trafen sich jeweils in einem immer wieder anderen Café. Aus dieser Begegnung entstand ein gemeinsamer Text.
Jeder brachte im Gepäck etwas mit, sei es einen gefundenen oder gehörten Satz, ein Bild aus einer Zeitung, ein Foto oder eine Schlagzeile, den Namen einer Figur. Manchmal war nichts im Gepäck.
In einem ersten Schritt tauschten sie ihre Gedanken und Fantasien aus, setzten sie ins Verhältnis zur Schreibumgebung.
Meistens einigte man sich nach einer explorativen Anfangsphase auf ein Thema, schlug den Text zu Faden, immer mit dem Ziel, ihn in einem Spannungsbogen zu fassen. Wenn einer der Autoren einen Vorschlag machte, welcher dem anderen nicht passte, wurde nach einem neuen Thema gesucht. Manchmal verliessen die Autoren ein festgesetztes Thema, strichen die begonnen Zeilen zu Gunsten eines Neuanfangs. Es wurde versucht, stets neue Themen zu generieren. Wiederholungen sollten vermieden werden.
Die Autoren gaben sich folgende Regeln:
- Der Text muss am Schreibort fertiggestellt werden.
- Nachträglich dürfen keine inhaltlichen/thematischen Änderungen (z.B. Recherche im Internet) vorgenommen werden.
   Nur was an Wissen und Idee zum Zeitpunkt des Schreibens vorliegt, fliesst in den Text ein.
- Jeder Text steht für sich. Einzig ein Wort aus dem vorangegangen gibt den Titel des nächst folgenden. Zudem führt ein überleitender Satz
   zum  nächsten Text. Ein Art Leine, welche die sehr verschiedenartigen Schriftstücke zusammenhält.
-
*) Der Theaterregisseur und Schauspieler Utz Bodamer, geboren 1948 hat gemeinsam mit dem 2 Jahre älteren Apotheker Bert Siegfried bereits nach diesen Prinzipien die beiden Bücher "Flug der Flüsse, Prosastücke" (Limmat Verlag, Zürich, 2003 und "Eine Woche. Ein Tag. Eine Ewigkeit. Drei Erzählungen" (Edition Signathur, Dozwil, 2016) verfasst.


Christian Hornig
Deutsche Kunst des Expressiven Realismus
160 S., zahlr. Abb., br., € 29,80 lfb.
978-3-89235-284-6
Expressiv heißt „ausdrucksgesättigt“ und hebt die Gruppe der hier behandelten  Kuünstler damit zwanglos aber deutlich von den sogenannten ungegenständlichen Malern, ebenso wie von den Expressionisten und den Malern der sog. Neuen Sachlichkeit ab, deren Asymptote gelegentlich die Langeweile  ist. Der expressive Realist gestaltet in der Regel aus dem persönlichen Erleben heraus, häufig spontan dem Augenblick hingegeben.  Bei einigen der „Expressiven Realisten“ lassen sich wichtige Charakteristika feststellen: die liebevolle Versenkung in die Natur, die  verinnerlichte Darstellung des Menschen im Porträt, den atemberaubenden metaphysischen Höhendrang, aber auch das Zergrübelte  und Problembeladene, das viele deutsche Kuünstler von jeher auszeichnete. In diesem Bestandskatalog findet der Kunstfreund die  Werke besonders der gelegentlich genialen Kuünstler Pol Cassel (1892–1945), Franz Frank (1897–1986), Ernst Hassebrauk  (1905–1974), Wilhelm Kohlhoff (1893–1971), Curt Querner (1904–1976) und noch anderer sowie insgesamt 81 bebilderte  Katalognummern.  Rainer Zimmermann, der 1980 seine Schrift „Die Kunst der verschollenen Generation, Deutsche Malerei des Expressiven Realismus  von 1925 bis 1975“ veröffentlichte, vertritt die These, dass die Generation deutscher Maler, die ab 1920 tätig waren, die  Formzertrümmerung und übersteigerte Buntheit des Expressionismus überwandt und zu einer neuen „malerischen Malerei“ vorstieß,  die verlorengegangene Gebiete der Kunst wie Porträt, Landschaft und Vedute zurückeroberte. Der Autor hat sich als Sammler und  Kunsthistoriker diese These zu eigen gemacht und weiter ausgebaut. Gestützt auf klassische Autoren wie Kurt Badt, G.W.F. Hegel,  Heinrich Wöfflin oder Hans Sedlmayr vertritt er den Grundsatz, dass der Kern der deutschen Kunst, wie er sich auch bei den unten  genannten Künstlern wiederfinden lässt, jene Innerlichkeit ist, die bei Franzosen und Italienern weniger sichtbar wird, da hier ganz  andere weltanschauliche und kulturelle Bedingungen vorherrschend sind.
Den Schwerpunkt des Buches bieten ausführliche Einzelanalysen von Werken von
Pol Cassel, Franz Frank, Ernst Hassebrauk, Otto Pankok, Curt Querner, Gert HeinrichWollheim.

Pier Paolo Pasolini, Filmemacher, Schriftsteller, Essayist und Poet.

Ricarda Gerosa
Pasolini Romantico
Regressive Impulse einer progressiven Poetik
368 S., 71 Abb., dav. 21 farb., geb., € 38,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-282-2
Pasolini romantico geht von Pasolinis „verblendeter, kindlicher und pragmatischer Liebe zur Wirklichkeit“ und dem daraus resultierenden Traum von einem unmittelbaren, von künstlichen Zeichensystemen unverstellten künstlerischen Ausdruck aus. Aus der Unmöglichkeit der Einlösung dieses Traums resultiert die charakteristische Doppelbewegung von Mythisierung und Entweihung, die die opera omnia strukturiert. Der totale und sakrale Zugang zur Wirklichkeit trennt Pasolini vom Neorealismus und rückt ihn in die Nähe eines „grenzenlosen Realismus“ und einer „progressiven Universalpoesie“ wie sie von den Frühromantikern postuliert wurde.
Pasolini romantico untersucht Pasolinis Beziehungen zur italienischen und europäischen, insbesondere deutschen Romantik. Die Rezeption der Romantik wird in ihren Kontinuitäten, Genealogien, Transformationen und Brüchen durch das ganze Werk hindurch nachgewiesen und untersucht. Dadurch wird sichtbar, wie die romantischen Impulse in den verschiedenen Phasen und Medien eine eigene poetisch-konstruktive und kritisch-reflexive Wirksamkeit entfalten.
Pasolini romantico prägt den Begriff der „romantischen Regression“ und plausibilisiert, wie gerade die „regressiven Impulse“ im Spannungsfeld von Konservatismus und Fortschritt die Progression des Werkes bedingen und bestimmen. Es wird ein Denken lesbar, das den Rückgriff – als „Archaismus“ und als „Regression“ im Sinne Freuds – zu seiner wesentlichen Strategie gegen den Verlust der Wirklichkeit macht.

Matthias Klein
Münchner Goldschmiedekunst
Vom Wandel eines Gewerbes zwischen Handwerk und Industrie (1800–1868)
96 S., 121 Abb., dav. 26 farb., br., € 9,80
978-3-89235-700-1
Anläßlich der im Frühjahr 1993 durchgeführten Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, in der erstmals ausschließlich Münchner Gold- und Silberarbeiten aus der historischen Zeit zu sehen waren, erschien dieser von Matthias Klein bearbeitete Katalog, der eine Ergänzung zur Studie desselben Themas darstellt (siehe Beiträge zur Kunstwissenschaft Band 50). Behandelt werden meist bislang unbearbeitete Gegenstände aus den Bereichen Zunft, Königshof, Universität, Kirche und Magistrat.

Klein, Matthias
Das Münchner Goldschmiedegewerbe von 1800-1868
Meister - Marken - Materialien
528 Seiten, 50 Abb., br., € 40,00
978-3-89235-050-7
1912 veröffentlichte Max Frankenburger sein Buch über die Alt-Münchner Goldschmiede, in dem allerdings nur die Zeit vor 1800 behandelt wurde. Die spätere Entwicklung in der Haupt- und Residenzstadt München bis zur völligen Gewerbefreiheit 1868 blieb jedoch bislang im dunkeln. Diese Veröffentlichung von Matthias Klein wirft Licht auf diesen Zeitraum, eine von starken Umbrüchen gekennzeichnete Periode, in der das hierarchische Zunftprinzip einer ständischen Handwerksordnung Schritt für Schritt von einer ungehinderten Gewerbeentfaltung abgelöst wird. Gerade die Münchner Gold- und Silberarbeiter, die jahrhundertelang im Schatten des nahen Augsburg standen, konnten sich nur schwer von einer festgefügten Tradition lösen. In der sich wandelnden Gesellschaft dokumentieren die letzten Jahrzehnte der alten Gewerbeordnung das Spannungsfeld zwischen Handwerk, Handel und entstehender Industrie ebenso wie die Auseinandersetzungen um das Erstarken des Kunstgewerbes. Neben einer lückenlosen Meisterliste und den damit zusammenhängenden biografischen Notizen enthält das Buch über 200 Meister- und Beschaumarken, die ein unverzichtbares Instrumentarium für alle interessierten Edelmetall-Sammler darstellen. Darüber hinaus bezieht die Schrift wichtige archivalische und dokumentarische Materialien ein, die Aufschlüsse über Zunftorganisation und Werksproduktion geben.

Leben und Tod ist Leben
Vierfache Annäherungen an Otis Redding...
112 S., 77 Abb., br., € 25,00 lfb.
978-3-89235-525-0
Otis Redding (9.9.1941–10.12.1967) starb jung durch ein tragisches Unglück. Seine herausragende Stimme konnte die Seelen seiner Zuhörer unmittelbar ansprechen und bewegen. In verhältnismäßig kurzer Zeit führte das zu einer bemerkenswerten Karriere als Sänger. Als das Leben von Otis Redding so abrupt abbrach, wuchs sein Ansehen mit dem beispiellosen Erfolg des Liedes Sittin‘ on the Dock of the Bay weiter, das wie kaum ein anderes den Zeitgeschmack berührte.
Mit dem Soul-Sänger verbinden sich seit einem halben Jahrhundert sowohl faszinierende Lieder eines charismatischen Künstlers als auch sein frühzeitiger und tragischer Tod. Doch die Macht der existenten Zeugnisse und der Erinnerungskräfte verschafft ihm allmählich eine dritte eigene Präsenz, der in diesem Buch aus allen vier Windrichtungen nachgespürt wird.
Zwischen Februar 1962 und seinem Tod war er fest verbunden mit dem Stax-Studio in Memphis/Tennessee, ein Melting Pot von schwarzen und weißen Musikern und Produzenten. Ihr Grundsatz war, abseits politischer Rassenprobleme die einheimische Musik gemeinsam zu spielen. Ohne diese Musiker hätte Otis Redding kaum das erreichen können, was er erreicht hatte.
Facettenreiche Texte mit unterschiedlichen Bildbezügen ergeben den Grundstock der kleinen bibliophilen Kostbarkeit zusammen mit illustren Listen, fotografischen Momenten und historischen Beiträgen im Original (Interviews, Totenrede). Zusammengestellt wurde die Sammlung von einem Herausgeber, der sich seit fünf Jahrzehnten mit Otis Redding beschäftigt und in dieser Zeit vor Ort viele Mitarbeiter, Angehörige und Zeitgenossen des toten Sängers getroffen hat.

Erst posthum 1968 veröffentlicht wurde (Sittin' On) The Dock Of The Bay, Otis Reddings bekanntestes Lied, aber viele von ihm interpretierte Musikstücke anderer Komponisten sind in den Augen von Tell Schwandt in der jeweiligen Coverversion Reddings überragend gegenüber den Originalen: Das Buch enthält ab Seite 17 eine vergleichende Liste in chonologischer Reihenfolge. Schon der erste Eintrag:

Ruler Of My Heart  2:45   Irma Thomas 1962
Pain in my Heart     2:24   Otis Redding 9/1963
zeigt (wenn man beide anhört) neben seiner Stimmgewalt die künstlerischen Qualitäten des Sängers Otis Redding bei der Neufassung des Textes und der Neuinterpretation im Vortrag, in seiner allerersten veröffentlichten Coverversion.

Zur Lieblingsmusik von Tell Schwandt gehören diese Lieder:

Otis Redding - Remember Me
Otis Redding & The Pinetoppers - Fat Girl
Otis Redding & The Pinetoppers - Shout Bamalama
Otis Redding - Mr. Pitiful
Otis Redding - Love Man
Otis Redding - Knock On Wood
Otis Redding - I Got Dreams To Remember
Otis Redding - Thats How Strong My Love Is
Otis Redding - Hard To Handle
Otis Redding - Louie Louie
Otis Redding - Try A Little Tenderness
Otis Redding - The Dog
Otis Redding - You Left The Water Running
Otis Redding in Monterey
Otis Redding - A Change Is Gonna Come
Otis Redding - Fa Fa Fa Fa Fa
Ready, Steady, Go! Otis Redding
Otis Redding live - Satisfaction
Otis Redding - Can't Turn You Loose
Otis Redding - My Girl
Otis Redding & Carla Thomas - Tramp
Otis Redding - These Arms Of Mine
Otis Redding - Pain in my Heart
Otis Redding - Mary Had A Little Lamb
...Otis Redding Wikipedia...

Christian Enzensberger – Ins Freie
Ein Erinnerungsbuch herausgegeben von Wolfgang Gretscher und Christiane Wyrwa mit Beiträgen von Hans Magnus Enzensberger, Anita Albus, Rupert Käser, Werner von Koppenfels, Burkhart Kroeber, Michael Krüger, Ingrid Rauchfuß, Helmut Vakily, Willi Winkler, Christian Enzensberger, Wolfgang Gretscher, Helga Deussen, Felix Klopotek, Christiane Wyrwa, Karl Prinz, Stefan Ripplinger, Ulrich Enzensberger, u.a.
192 Seiten mit einigen Abbildungen, € 28,00
978-3-89235-711-7
Christian Enzensberger (1931–2009) – der Vielseitige – war Literaturwissenschaftler, Übersetzer, Schriftsteller und Naturgänger. Er lehrte in München englische Literatur, schrieb erst über Viktorianische Lyrik, dann 1977 das Theorie-Buch „Literatur und Interesse“ und 1987 seine Funktionsästhetik: „Welches Bedürfnis nach der Literatur?“ Er leitete Studenten-Kurse zur literarischen Übersetzung und hatte seit den 60er Jahren bedeutende Übersetzungen publiziert, vom griechischen Nobelpreisträger Georgios Seferis über Lewis Carrolls noch heute unübertroffene „Alice im Wunderland“ bis zu Edward Bonds „Lear“. Als Schriftsteller wurde er 1968 bekannt mit „Größerer Versuch über den Schmutz“, gefolgt vom Roman „Was ist Was“ 1987, 2010 wurden postum seine Prosagedichte „Eins nach dem andern“ veröffentlicht und 2013 seine Geschichte der Natur „Nicht eins und Doch“, die nur den ersten
vollendeten Teil eines in umfangreichen Entwürfen nachgelassenen Werkes bildet.

Auguste de Villiers de l'Isle-Adam
Die Revolte
übersetzt, mit Anmerkungen, einem Glossar sowie einem
Nachwort versehen von Marc Béghin und Myriam Geiser
64 S., 77 Abb., br., € 18,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-283-9
Der französische Schriftsteller Auguste de Villiers de l‘Isle-Adam (1838–1889) war in Paris mit berühmten Autoren wie Mallarmé und Baudelaire befreundet. Er wird heute als einer Begründer des Symbolismus bezeichnet, und seit Beginn der 1980er Jahre wurden seine phantastischen Erzählungen wie „Grausame Geschichten“ und „Die künftige Eva“ einem breiteren deutschen Publikum neu zugänglich gemacht.  Weniger bekannt ist sein dramatisches Werk, doch sein Schauspiel La Révolte erfreut sich im Herkunftsland des Dichters unverändert großer Beliebtheit. Denn dieses 1870 uraufgeführte Stück, aus dem der Autor bei einem Besuch in Tribschen dem verehrten Richard Wagner vorgelesen hatte, stand im renommierten Pariser Théâtre Bouffes du Nord auf dem Spielplan der Saison 2015. Hier wird es von Marc Béghin und Myriam Geiser in neuer deutscher Übersetzung präsentiert. Sein kurzes Drama um ein Ehepaar ist aber keine Studie der bürgerlichen Sitten, sondern ein großes symbolisches Drama, in dem alle Tendenzen der Gedankenwelt und alle Schattierungen des Stils dieses Autors zu finden sind.  Im Vergleich mit der 1920 von Hanns Heinz Ewers besorgten Übersetzung (unter dem Titel ‚Die Empörung‘) ist die neue Ausgabe nicht nur um ein Glossar, Anmerkungen zum Text, ein Nachwort und eine kurze Bibliographie bereichert, sondern auch und vor allem sprachlich aktualisiert, ohne dass dabei jedoch eine systematische Modernisierung angestrebt wurde. Diese Neuausgabe geht auf ein von Bertrand Vibert (Universität Grenoble) initiiertes Forschungsprojekt zum theatralischen Schaffen von Villiers de l’Isle-Adam zurück, welches die Frage der Aktualität der Bühnenstücke und ihres Einflusses auf das moderne Theater untersucht. In diesem Zusammenhang wurde das kurze Drama „Die Revolte“ neu ins Deutsche und ins Italienische übertragen.


Martin Gensbaur
DAS KUNSTFENSTER 5
"Triebkräfte der Erde"
64 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-245-7
Vor 75 entstand in dem Künstlerort Dießen am Ammersee eine Bildreihe, die in keiner Kunstgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts fehlen darf. Während eines kurzen Genesungsurlaubs von der Front schuf der Maler Fritz Winter gegen 1944 über 50 Arbeiten auf Papier, denen er später den gemeinsamen Titel „Triebkräfte der Erde“ gab. Sie sorgten nach dem Krieg für den Weltruhm des Künstlers. Daran erinnern die beiden Herausgeber, die Kunsthistorikerin Ulrike und der Maler Martin Gensbaur in der fünften Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER. Nach einer kurzen Einführung zu Fritz Winters berühmter Bildreihe führt Martin Gensbaur Gespräche mit dem Kunsthistoriker Thomas Raff, dem wichtige Publikationen zum Ammersee Westufer und seinen Künstlern zu verdanken sind und mit Michael Gausling, dem Leiter der Dießener Galerie im Fritz-Winter-Atelier und Großneffen Fritz Winters. Abschließend kommt jeder der drei in der Publikation mit Abbildungen vertretenen Künstler selbst zu Wort – Fritz Winter freilich nur in Form eines Zitats. Es geht in dieser aus lokaler Perspektive verfassten Publikation weniger um Fritz Winter und seine an anderer Stelle hinreichend publizierte Bildreihe, sondern, wie in anderen Ausgaben zuvor, um den Dialog zwischen zeitgenössischer Malerei und Fotografie zu einem gemeinsamen Thema. Arbeiten Martin Gensbaurs aus den 90er-Jahren stehen in doppelseitiger Abbildung aktuellen Aufnahmen Christoph Frankes gegenüber. Die Bilder der beiden Künstler handeln von Bäumen, naheliegend, wenn man die „Triebkräfte“ nicht wie der ehemalige Bergmann Fritz Winter unter, sondern über der Erde sucht. Vielleicht geht es in der Fotografie des Zeitgenossen ja auch um etwas ganz anderes als in der Malerei Fritz Winters oder der Martin Gensbaurs. Und haben die beiden Jüngeren – außer ihrem Wohnort – überhaupt etwas gemeinsam mit einem abstrakten Maler der Nachkriegsjahre? Das Kunstfenster wagt einen Vergleich, indem die Bilder sprechen.


Gensbaur, Martin / Gensbaur, Ulrike / Goy, Sebastian
DAS KUNSTFENSTER 4
„Warum bleibt mir die Tankstelle, als wäre sie von Michelangelo?“
60 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-244-0
Ein Jahr nach der gleichnamigen Ausstellung in München Schwabing erscheint die vierte Ausgabe des KUNSTFENSTERs mit dem Titel „Warum bleibt mir die Tankstelle, als wäre sie von Michelangelo?“. Die Überschrift zitiert eine Zeile aus dem Gedicht „Versuch ein Gefühl zu verstehen“ von Martin Walser. Was haben ausgerechnet Tankstellen mit Michelangelo gemeinsam? Es geht um Widersprüche. Das Kunstfenster Nr. 4 nimmt Alltägliches als Motiv zeitgenössischer Maler und Fotografen genauer unter die Lupe und stellt den Gegenstand der Malerei zur Diskussion. Unter dem Titel „Tankstellen basta!“ erscheint in diesem Heft ein nicht alltäglicher Textbeitrag des Dießener Autors Sebastian Goy als Antwort auf die Serie der Tankstellenbilder von Martin Gensbaur. In Verbindung mit Fotografien des Münchner Künstlers Elmar Haardt werden es nicht alleine die in traditioneller Technik gemalten Bilder italienischer Tankstellen sein, die an etwas erinnern, das man irgendwo bestimmt schon einmal gesehen aber noch nie so wahrgenommen hat.


Martin Gensbaur
DAS KUNSTFENSTER 3
"Auftauchen an einem anderen Ort"
60 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-243-3
Die dritte Ausgabe der Schriftenreihe Das Kunstfenster erscheint anlässlich einer gemeinsamen Ausstellung des Dießener Malers Martin Gensbaur mit der taiwanischen Malerin Jiang Sanshi. Im Kunstfenster in Dießen und in einer zweiten Station der Ausstellung in München Nymphenburg kommt es zur Begegnung zweier Künstler mit unterschiedlicher kultureller Prägung. Martin Gensbaur fragt in seinem Aufsatz „Urfeld“ ob es an einem Ort, dessen Name so mit einem bestimmten Künstler verbunden ist, Platz für einen weiteren Künstler neben Lovis Corinth geben kann und geht den Spuren der „Corinther“ in Urfeld nach. Eine mögliche Antwort geben auch die Ölbilder, Ölskizzen und kleinformatigen Gouachen, die in dieser Ausgabe des Kunstfensters annähernd in Größe der originalen Blätter abgebildet sind. Vor Ort in Urfeld entstanden, handeln diese motivisch von Berg und Wasser. Ulrike Gensbaur greift das vordergründig gemeinsame Thema auf und vergleicht in ihrem Beitrag „Berg-Wasser-Malerei“ Tuschemalerei der zeitgenössischen Berg-Wasser-Malerin Jiang Sanshi mit den Bildern vom Walchensee. Abgesehen von zu erwartenden Unterschieden in Technik und Auffassung findet sie überraschend Gemeinsames, nicht allein, dass beide Künstler direkt vor Ort malen, Martin Gensbaur in Urfeld am Walchensee und Jiang Sanshi in Eppstein / Taunus oder Lanxi / Taipei. Der „Umweg über China“ macht neugierig.

Martin Gensbaur
DAS KUNSTFENSTER 2
"von der Wirklichkeit ermöglichte Erfindungen"
60 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-242-6
Über drei Fenstern an der Dießener Hofmark 13 steht seit Mai 2014 der Schriftzug „Kunstfenster Gensbaur“. Zweimal im Jahr, Anfang Mai und Ende November, finden hier Sonderausstellungen statt. Das Kunstfenster ist keine Galerie. Hinter den Schaufenstern befinden sich eine Werkstatt und über die Jahre mit Bildern gefüllte Regale als Quelle gelegentlicher Ausstellungskonzepte, an denen auch Gäste beteiligt werden, um so den eigenen Arbeiten im Dialog mit Bildern befreundeter Künstler  eine Plattform nach außen zu verschaffen. Zur Ausstellung (2015) erschien die zweite Ausgabe der Schriftenreihe „Das Kunstfenster“.  Im Vorwort zu „Ehen in Phillipsburg“ schreibt Martin Walser: „Der Roman enthält nicht ein einziges Porträt irgendeines Zeitgenossen, aber es ist die  Hoffnung des Verfassers, er sei Zeitgenosse genug, dass seine von der Wirklichkeit ermöglichten Erfindungen den oder jenen wie eigene Erfahrungen  anmuten“. Die Orte der in der Ausstellung gezeigten Bilder könnten überall sein, obwohl sie lokalisierbar sind. Selbst die Porträts sind nicht als die irgendeines Zeitgenossen zu verstehen, auch wenn die Modelle sich benennen ließen. Es genügt, wenn sie den oder jenen wie eigene Erfahrungen anmuten.


Martin Gensbaur
DAS KUNSTFENSTER 1
"die Dinge groß sehen"
60 S., Abb., br., € 12,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-241-9
Das Kunstfenster ist eine Ausstellungsplattform für Bilder in Dießen am Ammersee-Westufer. Die erste Ausstellung (2014) zeigt Bilder des Malers Martin Gensbaur und Fotografen Jörg Kranzfelder unter dem Titel "die Dinge groß sehen" mit Motiven aus Oberbayern und der südlichen Toskana, beides Sehnsuchtsorte. Doch an den Stellen, an denen beide Künstler ihre Staffelei oder Stativ aufstellen, packt kein Tourist die Kamera aus. Ein Phänomen unserer Zeit? Im Katalogtext versucht Gensbaur eine Antwort darauf zu geben.


Phöbus Poësie
Phöbus war eine von Heinrich von Kleist herausgegebene Literaturzeitschrift und erschien 1808 in 12 Heften.
Die Hefte 13 - 24 im scaneg Verlag verweisen jeweils am Ende bildlich auf Heinrich von Kleists Nachleben.
Phöbus 13: János Stefan Buchwardt
Ankündigung der Sterblichkeit
Gedichte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-513-7
 

Phöbus 14: Marlon Poggio
zweiträume
Gedichte
64 S., mit 14 Zeichnungen von Ursula Krimm und einem Vorwort von Georges-Arthur Goldschmidt
€ 10,– ISBN 978-3-89235-514-4
 

Phöbus 15: Xóchil A. Schütz
Windland
Wolke
Gedichte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-515-1
 

Phöbus 16: Xóchil A. Schütz
Windland
Licht
Gedichte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-516-8


Phöbus 17: Carl-Ludwig Reichert
bluus.bairisch
Gedichte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-517-5
 

Phöbus 18: Stefan Erhardt
The Bathroom Sessions
Gedichte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-518-2
 

Phöbus 19: Bjarne Geiges
Spuren unterwegs
poetischer Dialog
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-519-9
 

Phöbus 20: Scarlatto Negrentino
Um Mitternacht am Polarkreis
poetischer Dialog
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-520-5
 

Phöbus 21: Peter K. Wehrli
Ein kapverdischer Dezember
poetischer Dialog
80 S., € 12,50 ISBN 978-3-89235-521-2


Phöbus 22: Jürgen Bulla
Ich sehe noch Tellaro
Landschaften mit und ohne Cara
poetischer Dialog
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-522-9
 

Phöbus 23: Sebastian Goy
Ans Leben verloren
Irdisch Lied von Licht und Dunkelheit
poetischer Dialog
72 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-523-6
 

Phöbus 24: János Stefan Buchwardt
Im Kreuzfeuer der Musen
poetischer Dialog
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-524-3



Lumen
poetik

Lumen VIII: Carl-Ludwig Reichert
sonx.bairisch
liedertexte
64 S., € 10,– ISBN 978-3-89235-308-9

Lumen IX: Bert Siegfried
Erste Hilfe
in nur zwei drei Zeilen
natura in poësis
64 S., € 12,– ISBN 978-3-89235-309-6

Lumen X: Jürgen Bulla und Christoph Hessel
Sophia und ihre Saaltöchter
Moritat. Hagiographie im Kontext
64 S., € 15,– ISBN 978-3-89235-310-2

Lumen XI: Joanna Lisiak
wie du die tage anschraubst
lyrische gebrauchsanweisung
64 S., € 12,– ISBN 978-3-89235-311-9

Lumen XII: Ute von Funcke
frau auf der flucht
poesia vol. 3
64 S., € 12,– ISBN 978-3-89235-312-6

Lumen XIII: Elisabeth Schmeidel
Stirngewächse  herzverwurzelt
Ausgewählte Gedichte
64 S., € 12,– ISBN 978-3-89235-313-3

Lumen XIV: Ute von Funcke
In den rissen der zeit
poesia vol. 4
80 S., € 15,– ISBN 978-3-89235-314-0



TheaterLIT

ThLIT 1: Alfred Jarry
UBU ROI
108 S., ill v. Joël Gilles, Schönschrift von Ilse Bill
€ 10,– ISBN 978-3-89235-301-0
Das legendäre Anarcho-Stück des Franzosen A.Jarry (1873-1907) liegt hier in einer neuen deutschen Übersetzung von Ursula Klein vor. Bereits 1896 geschrieben, mußte es bei der Uraufführung ein Jahr später nach dem ersten gesprochenen Wort abgebrochen werden. Père Ubu ist die Parodie auf einen Herrscher, Zerrbild und Karikatur eines Politikers, der sich aus reinem Machthunger feige, korrupt und dümmlich an seinem Volk bereichern will. Die groteske Situationskomik des Stücks hat Joël Gilles kongenial illustriert.
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ThLIT 2: Johannes C. Mayr
PRÄSIDENT UND BERATER
Magie und Verzückung. Ein byzantinisches Protokoll
80 S., ill v. Boldù
€ 10,– ISBN 978-3-89235-302-7
Stück über Abhängigkeiten von der Gruppe und den mühsamen Weg zur Selbstfindung einzelner Befehlsempfänger. Eine Farce über subtile und undurchsichtige Machenschaften eines Machthabers, der mit scheinbar legalen Mitteln für eine Umkehrung der Werte sorgt. Ein Drama über Unterwerfung und wie man mit ihr umgeht. Die grobgeschnitzte Symbolik des Stücks geht in den Illustrationen von Boldù auf, die die Gedankenstrukturen begleiten.
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ThLIT 3: Kalidasa
SAKONTALA ODER DER ENTSCHEIDENDE RING
160 S., ill v. Carl Gersvind Ingaberg
€ 10,– ISBN 978-3-89235-303-4
Das sagenumwobene indische Stück erschien 1791 nach der Übersetzung ins Englische in einer ersten deutschen Übertragung. Die Botschaft des Märchenstücks traf das Herz der humanitätsbegeisterten Zeitgenossen derart, daß Kalidasa (lebte zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert n.C.) als indischer Shakespeare gefeiert und von Goethe gelobt.
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ThLIT 4: Joseph F. Steer
AM ZYNKALION
Ein interstellarer Katastrophenbericht aus ferner Gegenwart
100 S., ill v. Boldù
€ 10,– ISBN 978-3-89235-304-1
Menschen, aus ihrem Alltag gerissen, treffen sich in der Fremde eines Schwarzen Lochs, wo nicht einmal das Licht entrinnen kann. Unter der Oberfläche gesellschaftlicher Formen beginnen sich archaische Wünsche und Ängste zu regen. Die selbstproduzierte Bedrohung schleicht sich in das Geschehen und nimmt von ihren Urhebern Besitz: Normen und Gesellschaftsgebaren sind fließend, das Einbetten rechtloser Zustände in unantastbare Institutionen durch das Ritual ihrer Sehnsüchte bildet neue Machtfaktoren aus. Der Zyankaliwald und seine Umfunktionierung zum Zynkalion-heiligtum sind nur Chiffren dafür.
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ThLIT 5: Kuno Raeber
BOCKSWEG
Ein Mysterium in zwölf Bildern
64 S., ill v. Fabius von Gugel
€ 10,– ISBN 978-3-89235-305-8
Dem Stück liegt ein realer Kriminalfall zugrunde. Ein junger Mann fuhr mit der Eisenbahn von Turin zur Hochzeit seiner Schwester, auf dem Umweg über Rom, nach Orvieto. In Rom nutzte er die Zeit zwischen den Zügen zu einem nächtlichen Besuch im Park auf dem Kapitol und wurde dort ermordet. Von seiner Begierde nach Unmittelbarkeit, nach Unbedingtheit des Gefühls, nach der Extase des Schmerzes wird Renzo immer weiter getrieben bis in den Tod. Das komplexe und mehrdeutige Dreiecksverhältnis zur geliebten Schwester und dem Schwager, das sich im Dialog enthüllt, wird von Max unterbrochen, der seine Mannschaft in der Kunst des Folterns unterrichtet. Das Stück des Schweizer Schriftstellers ist ein Spiel von Gewalt und Tod, von den Abgründen und Rätseln der Liebe. Es handelt vom Kampf zwischen Systemen, die von Angst bestimmt sind, und der Spontaneität, welche die Angst überwindet, indem sie sie annimmt.
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ThLIT 6: Max Zweig
DIE DEUTSCHE BARTHOLOMÄUSNACHT
Schauspiel in 4 Akten
126 S., ill v. Boldù
€ 10,– ISBN 978-3-89235-306-5
Max Zweig, in Proßnitz/Mähren geboren, studierte Jura in Wien und lebte als freier Schriftsteller von 1920 bis 1934 in Berlin. Danach emigrierte er vor den Nazis nach Proßnitz, 1938 nach Palästina, wo er lange Zeit in Tel Aviv lebte. Seit 1978 lebte Zweig in Jerusalem.1934 begann er sein Drama über die Auseinandersetzung Hitlers mit Ernst Röhm und der SA. Der Mord an seinem alten Gefährten Röhm und dessen SA-Führern machte Hitlers Weg zur Alleinherrschaft frei.
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ThLIT 7: Kuno Raeber
VOR ANKER
Ein bürgerliches Trauerspiel in neunzehn Auftritten
112 S., ill v. Fabius von Gugel
€ 10,– ISBN 978-3-89235-307-2
Diesem Stück liegt eine Zeitungsnotiz zugrunde, wonach ein Arbeiter von seinem Chef gefangengehalten wurde. Raeber versetzt diesen Vorfall auf das Schiff Persephone, unter dessen Deck Schorsch von seinem Boss malträtiert wird, dieser andererseits sich seiner Schwester, Mama genannt, auf Deck erwehren muß, wo es nur scheinbar bürgerlich zugeht. Die Ambivalenz von Macht, Herrschaft und Unterordnung knüpft an Jean Genet an, erweitert um die Einbeziehung mythenbildender Vorstellungen von Heiligenlegenden.


Ramisch, Hans
Altar-Bilder im ersten christlichen Jahrtausend
Der christliche Altar und seine heilsgeschichtlichen Bildsysteme
427 S., 77 Abb., br., € 45,00
978-3-89235-095-8
Altäre trugen schon in der vorchristlichen Antike Bilder. Allgemein bekannt sind der griechische Pergamonaltar in den Berliner Museen, der Friedensaltar des Augustus in Rom. Die gebotsmäßig bilderlose mosaische Religion kannte im Zentrum ihres Tempels nur Bildwerke von Cherubim auf der Bundeslade. Die Christen übernahmen zunächst gemäß dem Ersten Gebot den bilderlosen Gottesdienst, verwendeten Bilder dann seit dem 3. Jahrhundert allegorisch in Grabräumen und auf Gegenständen in privatem Gebrauch.
Unter Altarbild versteht man heute vorwiegend Gemälde über Altären. Einer der Begründer der Kunstgeschichte, Jakob Burckhardt, hat 1898 eine umfassende Darstellung der Gestaltung italienischer Altarbilder veröffentlicht. Später haben andere Forscher die Entstehung bildertragender Altaraufbauten im späteren 11. Jahrhundert als Grundlage für die weitere Entwicklung von Altarbildern erkannt. Mit dem christlichen Altar und seinen Bildern hat sich ausführlich der Jesuit Joseph Braun befasst und seine Entstehung völlig unabhängig von vorchristlichen Beispielen aufzeigen wollen. Er schuf eine kleinteilige Klassifizierung nach formalen Typen und verstellte sich und der nachfolgenden Forschergeneration damit weitgehend den Blick auf inhaltliche Fragen. Auf diese legte die Forschung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts großen Wert und schuf als Kompendium ein Lexikon der Christlichen Ikonographie. Gegen Ende des Jahrhunderts wurde von einigen Kunsthistorikern der Blick auf das Zusammenwirken von Form und Inhalt im Bild gelenkt. Dabei ergaben sich Zusammenhänge mit den Orten, an denen Altäre errichtet wurden, ihren spezifischen Überlieferungen und der auf ihnen gefeierten Liturgie. Kunsttopographie und Ikonologie wurden als Forschungsmethoden entwickelt.
Diese Arbeit verfolgt unter Anwendung dieser Methodik das Entstehen christlicher Altäre von ihren Anfängen bis zum Aufkommen der Altarretabel im späten 11. Jahrhundert und berücksichtigt dabei nicht nur die wenigen formal mit dem Altar fest verbundenen Bilder, sondern weitet den Blick auch auf Bilder im Raum rings um den Altar und auf bildtragende Gegenstände, die während der Gottesdienste vom Altardienst benutzt wurden und für die Umstehenden zu sehen waren. Es zeigen sich inhaltlich auf die Altäre bezogene ortsgebundene Bildsysteme von großer inhaltlicher Weite und starker bildprägender Konstanz über lange Zeitläufte hin.

Thomas Strauss
Zwischen Ostkunst und Westkunst
Von der Avantgarde zur Postmoderne
Essays (1970-1995)
336 S., br., € 9,80
978-3-89235-204-4
Strauss, geb. 1931 in Budapest, studierte in Prag leitete ab 1955 das Institut für Ästhetik der Universität Preßburg. Nach dem 21.8.1968 Berufs- und Publikationsverbot in der CSSR. Seit seiner Umsiedlung 1980 stellvertretender Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museums in Duisburg. Zuletzt Professor am osteuropäischen Kulturzentrum in Köln.
Aus dem Inhalt: "Ostkunst": ein gesamtphänomenologisches Modell – Sowjetutopien 1917-1927 – Malewitschs Früh- oder Spätwerk? – Konstruktivismus in Deutschland – Das Beispiel Bartóks und die europäische bildende Kunst um 1930 – Vier Kapitel der ost- und mitteleuropäischen Kunstgeschichte des Lichts – Polnische Kunst – Kwiatkowski-Blum – Wer hat Angst vor Moholy-Nagy ? – Erdély Miklós – Jirí Kolár – Slowakei – Eine jugoslawische Variante der "Soz-Art" – Mestrovic – Bulgarien als Osteuropas Zellkern – Vadim Sidur – Eduard Stejnberg – Vladimir Jankilevskij – Ilja Kabakov – Ivan Tschujkov – Viktor Pivovarov – Boris Smertin – Ansätze einer postmodernen Kunstauffassung



Udo Kultermann
Kunst und Wirklichkeit
Von Fiedler bis Derrida.
224 S., zahlr. Abb., br., € 9,80 lfb.
978-3-89235-201-3
Der Autor, bis zu seiner Emeritierung Ende 1993 Professor für Architektur an der Washington-University in St. Louis/USA, legt mit dieser Schrift Argumente für die These vor, daß das künstlerische Tun einem Erkenntnisproblem gleichgesetzt werden kann, das entscheidend für das geistige Überleben des Menschen ist. Parallel zu dem Erkenntnisproblem der Wissenschaft, die auf rationalem Wege ein Bild der Wirklichkeit zu konstituieren sucht, erschafft die Kunst auf dem Wege der bildnerischen Produktion eine imaginativ wirkende Wirklichkeit, die sich in vielfältigen Formen der neueren Kunst seit etwa 1880 sinnenhaft manifestiert hat.
In Zehn Annäherungen an Conrad Fiedler, Giovanni Morelli, Benedetto Croce, Ernest Fenollosa, Leo Frobenius, Julius Meier-Graefe, John Dewey, Martin Heidegger, Meyer Schapiro und Jacques Derrida werden die Protagonisten und Wegbereiter verschiedener Methoden und Konzepte der Kunstannäherung zwischen 1880 und 1980 vorgestellt.

Hannelore Paflik-Huber
Kunst und Zeit
Zeitmodelle in der Gegenwartskunst
296 S., zahlr. Abb., br., € 29,80 lfb.
978-3-89235-211-2
Dieses Buch versucht am Beispiel zahlreicher Arbeiten international bekannter Künstler, sich dem gedanklich schwer faßbaren und jeden Menschen direkt betreffenden Phänomen Zeit auf anschauliche Weise zu nähern. Wie verhalten sich künstlerische Werke, die Zeit thematisieren, zur Unfaßbarkeit der Zeit? Welche Hilfestellungen kann Kunst entwickeln, um Zeit darstellbar zu machen? Die Konstruktionen der Künstler erweisen sich als interdisziplinäre Unternehmen, an keinen Stil und kein bervorzugtes Material gebunden, allen methodischen Wegen zugänglich. Erstmals werden hier Arbeiten zeitgenössischer Künstler daraufhin befragt, mit welchen Mitteln sie Zeit als Thema gestalten. Theoretische Reflexion und eine der direkten Beobachtung verpflichtete Analyse führen zur Zuordnung der Werke zu sechs unterschiedlichen Zeitbegriffen.
Behandelt werden Werke von Roman Signer, Douglas Huebler, Jan Dibbets, Monika Baumgartl, Edmund Kuppel, Barbara und Michael Leisgen, Nancy Holt, General Idea, On Kawara, Hanne Darboven, Joseph Kosuth, Timm Ulrichs, Barbara Schmidt-Heins, Hans Haacke, Michael Badura, Dan Graham, Frank Gillette, Gerald Ducimetière, Ira Schneider, Nam June Paik, Roman Opalka, Dieter Froese, Christian Boltanski, Roger Welch, Nikolaus Lang, Claudio Costa, Anne und Patrick Poirier, Hamish Fulton und Abramovic/Ulay.

Die Münchner Künstlerfamilie Max
Feldpostbriefe 1914–1918
608 S., zahlr. Abb., geb., € 38,00
978-3-89235-806-0
Aus der Münchner Künstlerfamilie Max werden die beiden als Maler tätigen Söhne des berühmten Gabriel von Max – Corneille und Colombo – 1914 in den Kriegsdienst einberufen. Der 1875 geborene Corneille kommt zum Landsturm, der 1877 geborene Colombo wird Unteroffizier in der Landwehr. Der Nachlass im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und die Bestände der Familie enthalten die gesamte „Feldpost“ Korrespondenz von Colombo mit seiner Frau Paula. Er lehnt den Krieg zutiefst ab, aber er berichtet fast täglich von seinen Erlebnissen und legt den Briefen Zeichnungen bei, sie dagegen erzählt ihm von den Zuständen in der Stadt München. Neben den Kriegsereignissen treibt ihn die Sorge um die künstlerische Hinterlassenschaft seines 1915 gestorbenen Vaters, mit dem er ein Atelier geteilt hatte. Auch sein Bruder und andere Verwandte sind an der Korrespondenz beteiligt. Paula wird von der befreundeten Familie des Bildhauers Adolf von Hildebrand mit dem Sohn und den fünf Töchtern unterstützt, sie kämpft gegen Hunger, Scharlach und Spanische Grippe. Sie berichtet noch anschaulich von der Revolution in München, bis Colombo, der im Soldatenrat tätig ist, endlich im November 1918 zurückkehrt.
Verena Kerssenbrock, eine Ur-Enkelin von Colombo Max, hat die Auswahl aus der Familien­korrespondenz zusammengestellt und einen Lebensbericht verfasst, der die Jahrgänge der Feldpost umrahmt. Zuerst wird die Vorgeschichte des schreibenden Paares in der Welt der Münchner Künstler dargestellt, und nach den Briefen werden die Familienereignisse weiter verfolgt. Paula stirbt 1935 und der Sohn Thomas Max wird im April 1945 als Kämpfer der Freiheitsaktion Bayern ermordet. Der Maler Colombo arbeitet künstlerisch bis ins hohe Alter und stirbt 1970.

Georg Trakl /Georg Heym
Gedichte vor dem Grossen Krieg
112 S., 77 Abb., br., € 15,00 [UVP] lfb.
978-3-89235-505-2
Georg Trakl und Georg Heym sind die beiden großen, jung verstorbenen deutschen Lyriker des beginnenden 20. Jahrhunderts. Im drohenden Schatten des Ersten Weltkrieges evozieren ihre Gedichte in den kühnen Metaphern einer neuen Bildsprache das emporwachsende, nie gekannte Grauen. Das Buch präsentiert beide Dichter mit einem eigenen Schriftschnitt, der nicht nur die Gedichte, sondern auch die Zitate aus den Briefen Trakls und den Tagebüchern Heyms kennzeichnet. Die Abfolge von Dichterwort und kongenialer Fotoabbildung findet ihre Entsprechung in der Akzentuierung durch Zwischentitel, die aus den Werken beider Poeten stammen und eine Steigerung nachzeichnen, die beim Tod endet. Die Illustrationen stammen von dem Bildkünstler Boldù.

Maximilian Friedrich Grimm
Die historische Wilhelma
Faszination Orient im 19. Jahrhundert
128 Seiten, davon 25 in Farbe, geb., € 20,00
978-3-89235-125-2
Heute gehört die Parkanlage Wilhelma zum viel besuchten Zoologisch-Botanischen Garten von Stuttgart-Bad Cannstatt, aber der Garten und die kunstvollen Gebäude blicken auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück. Nachdem in seinem Schlosspark Mineralquellen entdeckt wurden, wünschte sich König Wilhelm I. von Württemberg (1781–1864) dort einen privaten Rückzugsort zu schaffen, zu dem ein Badehaus, eine Orangerie und ein Gewächshaus gehören sollten. Auch die Namensgebung mit der weiblichen Form seines Namens Wilhelma geht auf eine Anweisung des Gründers zurück. Nach längeren Vorüberlegungen gab der König 1837 dem Architekten Karl Ludwig Zanth (1796– 1857) den Auftrag zur Planung, 1842 wurde mit dem Bau begonnen, 1853 war der Kernbereich fertig gestellt, aber erst im Todesjahr des Königs wurden 1864 die letzten Gebäude nach dem Plan des 1857 verstorbenen Architekten vollendet. In den fürstlichen Häusern Europas war im 19. Jahrhundert ein Interesse an orientalischen Bauformen in Mode gekommen, die man als den „maurischen“ Stil bezeichnete. In der Wilhelma präsentiert sich eine beispiellose Vielfalt unterschiedlicher moderner Tendenzen zeitgenössischer Architektur, Technik, Materialien, Ornamentik sowie Gartenkunst. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf der Erarbeitung der genauen Zusammenhänge der Entstehungsgeschichte der Wilhelma. Die ideengeschichtlichen Quellen von Ursprung und Herkunft dieses einzigartigen Ensembles aus Gebäuden und einem Garten werden gründlich untersucht und in den historischen Kontext gestellt. Erstaunlich viele Entdeckungen mit reichhaltigem Belegmaterial in farbigen Abbildungen lassen den versteckten Zauber der verlorenen und der bestehenden Anlagen der Wilhelma in einem neuen Licht erscheinen. 

Scarlatto Negrentino
!Königsplatz!
Ein Text-, Bild- und Klangoratorium
an sieben Orten und in fünf Stationen
104 S., 71 Abb., dav. 21 farb., geb., € 28,00
978-3-89235-712-4
Als Höhepunkt seines langen Schattenweges präsentiert der Autor die quergedachte Poetisierung eines der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Plätze Münchens. Ursprünglich war dieses Text-, Bild- und Klangoratorium nicht als Buch, sondern als Aufführung vorgesehen. Präsentiert wird eine exklusive Mischung aus Künstlerbuch, Kultaktion, Cicerone und Wortinstallation, die zur außerordentlichen Poesie wird. Der Ablauf der sieben Auftritte ist gekennzeichnet von Entwicklungssequenzen eines Schülers, der in unterschiedlichen Rollen verschiedene Poesie-Phasen durchwandert. Im Zentrum (3. Station) steht der Königsplatz mit seinen Bauten, seiner Geschichte, seinem Poesie-Potential und der Aktivierung göttlicher Stimmen. Dem voran geht die erste poetische Erfahrung bei Malern und ihren Werken. Danach macht sich die Poetisierung der beiden Nazi-Bauten durch Akklamation von Künstlerpositionen bemerkbar, die entweder mit ihren Werken den Raum neu erfüllen oder Teil einer mit Worten geführten Auseinandersetzung werden.

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978-3-89235-101-6
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Eichholz, Georg
Das Abendmahl Leonardo da Vincis
Eine systematische Bildmonographie
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Morgenstern, Christian
Das aufgeklärte Mondschaf, br.
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Stoschek, Jeannette S
Das Caffeaus Papst Benedikts XIV. in den Gärten des Quirinal, br.
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Selden, Brigitte
Das dualistische Prinzip
Zur Typologie abstrakter Formensprache in der angewandten Kunst, dargestellt am Beispiel der Wiener Werkstätte, des Artel und der Prager
Kunstwerkstätten, br.
978-3-89235-039-2
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Hallinger, Johannes F
Das Ende der Chinoiserie
Die Auflösung eines Phänomens der Kunst in der Zeit der Aufklärung, geb.
978-3-89235-066-8
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Mund, Henrike
Das Goldene Zeitalter
Ein Topos in der Herrscherpanegyrik der Medici und der französischen Könige im 16. und 17. Jahrhundert, br.
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Tjaden, Ursula
Das grafische Werk von Helios Gómez
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Mayerhofer-Llanes, Andrea
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978-3-89235-084-2
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Meseure, Sonja A
Die Architektur der Antwerpener Börse und der europäische Börsenbau im 19. Jahrhundert, br.
978-3-89235-011-8
 35,00 € UVP
 

Freytag, Richard L
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Medienkombination
978-3-9800671-5-7
 60,00 € UVP
 

Die Bilder in den lutherischen Kirchen
Ikonographische Studien, br.
978-3-89235-207-5
 24,80 € UVP
 

Dolinschek, Ilse
Die Bildhauerwerke in den Ausstellungen der Wiener Sezession von 1898-1910, br.
978-3-89235-030-9
 30,00 € UVP
 

Wichmann, Petra
Die Campi Venedigs
Entwicklungsgeschichtliche Untersuchungen zu den venezianischen Kirch- und Quartiersplätzen, br.
978-3-89235-012-5
 35,00 € UVP
 

Schunk-Heller, Sabine
Die Darstellung des ungläubigen Thomas in der italienischen Kunst bis um 1500 unter Berücksichtigung der lukanischen Ostentatio Vulnerum, br.
978-3-89235-059-0
 30,00 € UVP
 

Schmied-Hartmann, Petra
Die Dekoration von Palladios Villa Poiana, br.
978-3-89235-070-5
 30,00 € UVP
 

Zweig, Max
Die Deutsche Bartholomäusnacht
Schauspiel in 4 Akten
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-306-5
 10,00 € UVP
 

Dauner, Gudrun
Die Fresken aus Santa Chiara in Ravenna
Ein trecenteskes Hauptwerk der Rimineser Malschule, br.
978-3-89235-104-7
 15,00 € UVP
 

Jauslin, Manfred
Die gescheiterte Kulturrevolution
Perspektiven religiös-romantischer Kunstbewegung vor der Folie der Avantgarde, br.
978-3-89235-032-3
 30,00 € UVP
 

Cavendish, Margaret
Die gleissende Welt, br.
978-3-89235-115-3
(Nicht lieferbar)
 15,00 € UVP
 

Frank, Dietrich von
Die "Maison de Plaisance"
Ihre Entwicklung in Frankreich und Rezeption in Deutschland, dargestellt an ausgewählten Beispielen, br.
978-3-89235-027-9
 35,00 € UVP
 

Winkler, Christine
Die Maske des Bösen
Groteske Physiognomie als Gegenbild des Heiligen und Vollkommenen in der Kunst des 15. und 16. Jahrhundert, br.
978-3-9800671-8-8
 30,00 € UVP
 

Thome, Christine
Die panartistische Utopie des Alfred Strohl-Fern
Eine Künstler-Villa in Rom, br.
978-3-89235-089-7
 40,00 € UVP
 

Wolf, Ursula
Die Parabel vom reichen Prasser und armen Lazarus in der mittelalterlichen Buchmalerei, br.
978-3-89235-026-2
 30,00 € UVP
 

Klein, Bernhard
Die physiokratische Verlandschaftung
Städtebau und Stadtauflösung in der Realität von Freiburg i.B. sowie in der Utopie des französischen Revolutionsarchitekten Ledoux, br.
978-3-89235-046-0
 35,00 € UVP
 

Goeller, Daniela
Die Rüsche
Zur Einordnung eines dekorativen Details im Rokoko, geb.
978-3-89235-231-0
 33,00 € UVP
 

Campanella, Tommaso
Die Sonnenstadt, geb.
978-3-89235-507-6
 15,00 € UVP
 

Coenen, Ulrich
Die spätgotischen Werkmeisterbücher in Deutschland
Untersuchung und Edition der Lehrschriften für Entwurf und Ausführung von Sakralbauten, br.
978-3-89235-035-4
(Nicht lieferbar)
 35,00 € UVP

Cremer, Folkhard
Die St. Nikolaus- und Heiligblut-Kirche zu Wilsnack (1383-1552)
Eine Einordnung ihrer Bauformen in die Kirchenarchitektur zwischen Verden und Chorin, Doberau und Meissen im Spiegel bischöflicher und
landesherrlicher Auseinandersetzungen
Medienkombination
978-3-89235-063-7
 60,00 € UVP
 

Möhring, Helmut
Die Tegernseer Altarretabel des Gabriel Angler und die Münchner Malerei von 1430-1450, br.
978-3-89235-071-2
 35,00 € UVP
 

Helmreich-Schoeller, Irene
Die Toskanazimmer der Würzburger Residenz
Ein Beitrag zur Raumkunst des Empire in Deutschland, br.
978-3-89235-016-3
 35,00 € UVP
 

Popp, Dietmar
Duccio und die Antike
Studien zur Antikenvorstellung und zur Antikenrezeption in der Sieneser Malerei am Anfang des 14. Jahrhunderts, geb.
978-3-89235-067-5
 50,00 € UVP
 

Heine, Th. Th. / Kubin, Alfred
"DU NIMMST DAS ALLES VIEL ZU TRAGISCH"
Briefe von Th. Th. Heine an Alfred Kubin, 1912-1947, geb.
978-3-89235-121-4
 15,00 € UVP
 

Achternbusch, Herbert / Negrentino, Scarlatto
Duschen - Du schon
Zwanzig Tuschen - Ein Trostbrief in 20 Kapiteln
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-508-3
 15,00 € UVP
 

Campenhausen, Britta von
Eloquente Pittore, pingente oratore
Studien zu mythologisch-allegorischen Gemälden Paolo Veroneses, br.
978-3-89235-080-4
 40,00 € UVP
 

Kunstmann, Joanna W
Emanuel von Seidl (1856-1919)
Die Villen und Landhäuser, br.
978-3-89235-251-8
 30,00 € UVP
 

Kunstmann, Waltraud
Emanuel von Seidl (1856-1919). Die Villen und Landhäuser, br.
978-3-89235-052-1
(Nicht lieferbar)
 35,00 € UVP

Restle, Marcell / Bobzin, Hartmut / Buchner, Roswitha / Erber, Christian
EOTHEN IV
Jahrbuch der Gesellschaft der Freunde Islamischer Kunst und Kultur e.V., br.
978-3-89235-224-2
 75,00 € UVP
 

Bürgel, Johann Christoph / Busse, Heribert / Debold-Kritter, Astrid / Erduman-Calis, Deniz / Gerber, Sophie / Kickingereder, Dieter F / Kiel, Machiel /
Korn, Lorenz / Nagel, Tilman / Neumann, Reingard / Newid, Mehr Ali / Rabbat, Nasser / Schlamminger, Karl
EOTHEN V
Münchner Beiträge zur Geschichte der islamischen Kunst und Kultur, br.
978-3-89235-225-9
 60,00 € UVP
 

Heinze-Mühleib, Ita
Erich Mendelsohn. Bauten und Projekte in Palästina (1934-1941), br.
978-3-9800671-7-1
 35,00 € UVP
 

Goethe, Johann W von
Erotica Romana, geb.
978-3-89235-502-1
 15,00 € UVP
 

Siegfried, Bert
Erste Hilfe
in nur zwei drei Zeilen, br.
978-3-89235-309-6
 12,00 € UVP
 

Puhlmann, Helga
Ethik in Wort und Bild
Dirck Volckertszoon Coornhert und das moralisierende Emblembuch DE RERVM VSV ET ABVSV (Antwerpen 1575), geb.
978-3-89235-805-3
 48,00 € UVP
 

Tichy, Susanne
et vene la mumaria
Studien zur venezianischen Festkultur der Renaissance
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-401-7
 48,00 € UVP
 

Kessel, Lydia
Festarchitektur in Turin zwischen 1713 und 1773
Repräsentationsformen in einem jungen Königtum, br.
978-3-89235-061-3
 40,00 € UVP
 

Raschke, Brigitte
Frank Lloyd Wright: The Mile-High Illinois
Utopie oder Architekturkritik?, br.
978-3-89235-107-8
 20,00 € UVP
 

Wagner, Erna-Maria
FRANZ WAGNER (18971968)
Das malerische Werk, br.
978-3-89235-123-8
 25,00 € UVP
 

von Funcke, Ute
frau auf der flucht
poesia vol. 3, br.
978-3-89235-312-6
 12,00 € UVP
 

Menke, Annette
Funktion und Gestalt von Beamten- und Kauengebäuden auf Steinkohlenzechen 1850-1930 dargestellt an ausgewählten Beispielen der Harpener-Bergbau-AG
Ein Beitrag zur Industriearchäologie, br.
978-3-9800671-9-5
 30,00 € UVP
 

Wolff-Windegg, Philipp
Gänge mit Pilatus
Essay, br.
978-3-89235-117-7
 10,00 € UVP
 

Trakl, Georg / Heym, Georg
Gedichte vor dem Grossen Krieg, geb.
978-3-89235-505-2
 15,00 € UVP
 

Buonarroti, Michelagniolo
Gedichte zur Kunst, geb.
978-3-89235-503-8
 15,00 € UVP
 

Held, Anke Ch
Georg Philipp Rugendas (1666-1742)
Gemälde und Zeichnungen, br.
978-3-89235-064-4
 50,00 € UVP
 

Heidegger, Almuth
Georg Wilhelm Issel (1785-1870)
Monographie und Werkkatalog eines Landschaftsmalers des 19. Jahrhunderts, br.
978-3-89235-051-4
 30,00 € UVP
 

Looft-Gaude, Ulrike
Glasmalerei um 1900
Musivische Verglasungen im deutschsprachigen Raum zwischen 1895 und 1918, br.
978-3-89235-014-9
 30,00 € UVP
 
 

Stahl, Johannes
Graffiti: zwischen Alltag und Ästhetik, br.
978-3-89235-036-1
 30,00 € UVP
 

Pophanken, Andrea
Graf Schack als Kunstsammler
Private Kunstförderung in München (1857-1874), br.
978-3-89235-060-6
 30,00 € UVP
 

Holland, Yngve J
Grande Arche und Louvre-Pyramide
Zwei Pariser Staatsprojekte unter François Mitterrand, br.
978-3-89235-108-5
 15,00 € UVP
 

Lorenz, Detlef
Gustav Adolf Closs
Leben und Werk des Malers, Illustrators und Reklamekünstlers mit einem Exkurs über das Reklame-Sammelbildwesen, br.
978-3-89235-022-4
 30,00 € UVP
 

Nowitzki, Dagmar
Hans und Wassili Luckhardt: das architektonische Werk, br.
978-3-89235-042-2
 35,00 € UVP
 

Wipfler, Muriel
Heinrich Bürkel (1802–1869)
Repräsentative Edition seiner Korrespondenz und analytische Auswertung, br.
978-3-89235-097-2
 50,00 € UVP
 

Lavarini, Beatrice
Henri Matisse: Jazz (1943-1947)
Ein Malerbuch als Selbstbekenntnis, geb.
978-3-89235-079-8
 40,00 € UVP
 

Schalhorn, Andreas
Historienmalerei und Heiligsprechung
Pierre Subleyras (1699-1749) und das Bild für den Papst im 17. und 18. Jahrhundert
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-403-1
 48,00 € UVP
 

Blattner, Evamarie
Holzschnittfolgen zu den Metamorphosen des Ovid: Venedig 1497 ud Mainz 1545, geb.
978-3-89235-072-9
 40,00 € UVP
 

Klar, Alexander
Im Dienste des Bayerischen Königs
Leben und Werk des Baumeisters Friedrich Bürklein (1813-1872)
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-803-9
 48,00 € UVP
 

Tzeng, Shai-Shu
Imitation und Originalität des Ornamentdesigns
Studien zur Entwicklung der kunstgewerblichen Musterbücher von 1750 bis 1900 in Frankreich, Deutschland und besonders England, br.
978-3-89235-054-5
 30,00 € UVP

 , geb.wardt, János Stefan Buchwardt
Im Kreuzfeuer der Musen
poetischer Dialog, br.
978-3-89235-524-3
 10,00 € UVP
 

Wedepohl, Claudia
In den glänzenden Reichen des ewigen Himmels
Cappella del Perdono und Tempietto delle Muse im Herzogpalast von Urbino, br.
978-3-89235-088-0
 45,00 € UVP
 

Wilke, Thomas
Innendekoration
Graphische Vorlagen und theoretische Vorgaben für die wandfeste Dekoration von Appartement im 17. und 18. Jahrhundert in Frankreich
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-233-4
 150,00 € UVP
 

Klemmer, Klemens
Jacob Koerfer, 1875-1930, ein Architekt zwischen Tradition und Moderne, br.
978-3-89235-013-2
 40,00 € UVP
 

Krischel, Roland
Jacopo Tintorettos 'Sklavenwunder', br.
978-3-89235-040-8
 30,00 € UVP
 

Richter, Susanne
Jacopo Tintoretto und die Kirche der Madonna dell'Orto zu Venedig
Studien zur künstlerischen Rezeption von Michelangelos "Jüngstem Gericht" in Italien nach 1540, br.
978-3-89235-077-4
 35,00 € UVP
 

Helke, Gun D
Johann Esaias Nilson (1721-1788)
Augsburger Miniaturmaler, Kupferstecher, Verleger und Kunstakademiedirektor, br.
978-3-89235-082-8
 40,00 € UVP
 

Hanemann, Regina
Johann Lorenz Fink (1745-1817)
Fürstbischöflicher Hofwerkmeister und Hofarchitekt in Bamberg, br.
978-3-89235-049-1
 35,00 € UVP
 

Mayer, Bernd M
Johann Rudolf Bys (1662-1738)
Studien zu Leben und Werk, br.
978-3-89235-053-8
 40,00 € UVP
 

Wyrwa, Christiane
John Keats (1795-1821)
Annäherungen an Leben und Werk, br.
978-3-89235-106-1
 15,00 € UVP
 

Monstadt, Brigitte
Judas beim Abendmahl
Figurenkonstellation und Bedeutung in Darstellungen von Giotto bis Andrea del Sarto, br.
978-3-89235-057-6
 40,00 € UVP
 

Wehrli, Peter K.
Kapverdischer Dezember
poetischer Dialog, geb.
978-3-89235-521-2
 12,50 € UVP
 

Gnann, Achim
Karl Hubbuch und seine Modelle, br.
978-3-89235-114-6
 15,00 € UVP
 

Segal, Joes
Krieg als Erlösung
Die deutschen Kunstdebatten 1910-1918, br.
978-3-89235-111-5
 20,00 € UVP
 

Rietzsch, Barbara
Künstliche Grotten des 16. und 17. Jahrhunderts
Formen der Gestaltung von Aussenbau und Innenraum an Beispielen in Italien, Frankreich und Deutschland, br.
978-3-89235-017-0
 30,00 € UVP
 

KUNO RAEBER
Aus dem Nachlass I und II. Tagebücher, Korrespondenz; Gedichte, Prosa, Aufsätze. 2 Bände
Medienkombination
978-3-89235-444-4
 48,00 € UVP
 

Danasouri, Andrea el-
Kunststoff und Müll
Das Material bei Naum Gabo und Kurt Schwitters, br.
978-3-89235-045-3
 35,00 € UVP
 
 

Feldmann, Arthur
Kurznachrichten aus der Mördergrube
Oder die grosse Modeschau der nackten Könige, br.
978-3-89235-511-3
 15,00 € UVP
 

Leisner, Ralf
Lee Krasner - Jackson Pollock
Eine Ateliergemeinschaft 1942-1956, br.
978-3-89235-105-4
 15,00 € UVP
 

Bürkle, Miriam Lisbeth
Licht und Farbe
Münchner Maler und Venedig, 1830 bis um 1900, br.
978-3-89235-092-7
 40,00 € UVP
 

Soll, Ivan / Hecht, Heiko / Demand, Christian / Kemp, Wolfgang / Bohrer, Karl Heinz / Esposito, Elena / Steiner, Reinhard / Weissert, Caecilie / Baier, Jo
Lob der Illusion
Symposionsbeiträge, geb.
978-3-89235-232-7
 35,00 € UVP
 

Luckhardt, Ulrich
Lyonel Feininger: Karikaturen und das zeichnerische Frühwerk, br.
978-3-89235-010-1
 30,00 € UVP
 

Scherer, Kristine
Martin Schwarz
Ein Maler in Rothenburg o.T. um 1500, br.
978-3-89235-047-7
 35,00 € UVP
 

Schwarz, Werner
Meister dreier Medien
Der Augsburger Goldschmied, Wachsbossierer und Zeichner Abraham II Drentwett (1647–1729)
Medienkombination
978-3-89235-087-3
 60,00 € UVP
 

Spoerri, Hubert M
Mensch und Kunst
Kunstphilosophie Anthropologie, br.
978-3-89235-116-0
 25,00 € UVP
 

Wegner, Reinhard
Nach Albions Stränden
Die Bedeutung Englands für die Architektur des Klassizismus und der Romantik in Preussen, br.
978-3-89235-056-9
 40,00 € UVP
 

Dauner, Gudrun
Neri da Rimini und die Rimineser - Miniaturmalerei des frühen Trecento, geb.
978-3-89235-074-3
 40,00 € UVP
 

Schickel, Gabriele
Neugotischer Kirchenbau in München, br.
978-3-89235-018-7
 30,00 € UVP
 

Hack-Bouillet, Heiderose
Nezahualcoyotl. Blumen und Gesänge
Leben und Werk eines mexikanischen Dichterkönigs des 15. Jahrhunderts, br.
978-3-89235-512-0
 15,00 € UVP
 

Lechner, Sonja
Nuda Veritas - Caravaggio als Aktmaler
Rezeption und Revision von Aktdarstellungen der römischen Reifezeit, geb.
978-3-89235-085-9
 50,00 € UVP
 

Kauhsen, Bruno
Omphalos
Zum Mittelpunktsgedanken in Architektur und Städtebau - dargestellt an ausgewählten Beispielen, br.
978-3-89235-037-8
 30,00 € UVP
 

Kolb, Günter
Otto Wagner und die Wiener Stadtbahn
Medienkombination
978-3-89235-029-3
 60,00 € UVP
 

Diruf, Hermann
Paläste Venedigs vor 1500
Baugeschichtliche Untersuchungen zur venezianischen Palastarchitektur im 15. Jahrhundert, br.
978-3-89235-033-0
 40,00 € UVP
 

PAX
Beiträge zu Idee und Darstellung des Friedens
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-707-0
 48,00 € UVP
 

Vignau-Wilberg, Peter
Perspektive und Projektion
Andrea Pozzos Architekturtheorie und ihre Praxis, br.
978-3-89235-119-1
 20,00 € UVP
 

Barrie, James M
Peter Pan in Kensington Gardens
Aus dem Roman The Little White Bird (1902). Dt. /Engl., br.
978-3-89235-120-7
 12,00 € UVP
 

Reisser, Ulrich
Physiognomik und Ausdruckstheorie der Renaissance
Der Einfluss charakterologischer Lehren auf Kunst und Kunsttheorie des 15. und 16. Jahrhunderts, geb.
978-3-89235-069-9
 50,00 € UVP
 

Spahn, Barbara
Piero Manzoni (1933-1963)
Seine Herausforderung der Grenze von Kunst und Leben, br.
978-3-89235-075-0
 35,00 € UVP
 

Reinisch, Jutta
Poesie der Poesie
Die Randzeichnung des 19. Jahrhunderts seit Runge und Neureuther zwischen Arabeske und Groteske
Medienkombination
978-3-89235-091-0
 60,00 € UVP
 

Gnann, Achim
Polidoro da Caravaggio (um 1499-1543)
Die römischen Innendekorationen, geb.
978-3-89235-068-2
 40,00 € UVP
 

Matile, Michael
Quadri laterali im sakralen Kontext
Studien und Materialien zur Historienmalerei in venezianischen Kirchen und Kapellen des Cinquecento
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-402-4
 78,00 € UVP
 

Riether, Achim
Rudolf Meyer (1605-1638)
Schweizer Zeichenkunst zwischen Spätmanierismus und Frühbarock
Einband - fest (Hardcover)
978-3-89235-404-8
 98,00 € UVP
 

Stallmann, Judith
Sabbioneta
Die Wiederentdeckung einer inszenierten Stadt, br.
978-3-89235-110-8
 15,00 € UVP
 

Borchard, Waltraud
SAPIENTIAM SAPIENTUM PERDAM Triumph der Kirche und Niederwerfung des Frevels
Der Freskenzyklus von Filippino Lippi in der römischen Dominikanerkirche Santa Maria sopra Minerva, br.
978-3-89235-096-5
 40,00 € UVP
 

Baumgartner, Georg
Schloss Hohenschwangau
Eine Untersuchung zum Schlossbau der Romantik, br.
978-3-89235-015-6
 35,00 € UVP
 

Schütz, Helmut G
Sphinx Beckmann
Exemplarische Annäherungen an Max Beckmanns Kunst, br.
978-3-89235-112-2
 15,00 € UVP
 

Geiges, Bjarne
Spuren unterwegs
poetischer Dialog, geb.
978-3-89235-519-9
 10,00 € UVP
 

Mannewitz, Martin
Stift Admont
Untersuchungen zu Entwicklungsgeschichte, Ausstattung und Ikonographie der Klosteranlage, br.
978-3-89235-031-6
 45,00 € UVP
 
 

Mickwitz, Beate von
Streit um die Kunst
Über das spannungsreiche Verhältnis von Kunst, Öffentlichkeit und Recht. Fallstudien aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Deutschland, br.
978-3-89235-062-0
 30,00 € UVP
 

Dressel, Gabriela
Strukturen mittelalterlicher Mirakelerzählungen in Bildern
Ausgewählte Beispiele der französischen Glasmalerei des 13. Jahrhunderts, br.
978-3-89235-728-5
 30,00 € UVP
 

Goetz, Christine
Studien zum Thema 'Arbeit' im Werk von Constantin Meunier und Vincent van Gogh, br.
978-3-9800671-2-6
 30,00 € UVP
 

Hemmeter, Karlheinz
Studien zu Reliefs von Thorvaldsen
Auftraggeber - Künstler - Werkgenese: Idee und Ausführung, geb.
978-3-9800671-1-9
(Nicht lieferbar)
 40,00 € UVP

Poeschel, Sabine
Studien zur Ikonographie der Erdteile in der Kunst des 16.-18. Jahrhunderts, geb.
978-3-9800671-3-3
(Nicht lieferbar)
 

Willmes, Ulrich
Studien zur Scuola di San Rocco in Venedig, br.
978-3-9800671-4-0
 30,00 € UVP
 

Kaszubowski-Manych, Christiane
Studien zu venezianischen Kaminen der Renaissance, br.
978-3-89235-038-5
 30,00 € UVP
 

TEMA CON VARIAZIONI
Briefe rund um Leonardos Mailänder Abendmahl, br.
978-3-89235-122-1
 17,00 € UVP
 

Baudisch, Christian
Texträume
bei Stefan George und Melchior Lechter, br.
978-3-89235-094-1
 40,00 € UVP
 

Siefert, Helge
Themen aus Homers Ilias in der französischen Kunst 1750-1831, br.
978-3-89235-024-8
 40,00 € UVP
 

Bohlmann, Carolin
Tintorettos Maltechnik
Zur Dialektik von Theorie und Praxis, geb.
978-3-89235-073-6
 35,00 € UVP
 

Kroschewski, Nevenka
Über das allmähliche Verfertigen der Bilder
Neue Aspekte zu Caravaggio
Einband - fest (Hardcover)
08.2002
978-3-89235-804-6
 48,00 € UVP
 

Pohlen, Ingeborg
Untersuchungen zur Reproduktionsgraphik der Rubenswerkstatt, br.
1985
978-3-9800671-6-4
 35,00 € UVP
 

Riehl, Martin
Vers une Architecture
Das moderne Bauprogramm des Le Corbusier, br.
978-3-89235-044-6
(Nicht lieferbar)
 35,00 € UVP

Chomentowska, Sylwia M
Vom bewegten Motiv zum verzeitlichten Medium
Zur europäischen Landschaftsmalerei zwischen 1780 und 1860, br.
29.11.2004
978-3-89235-118-4
 15,00 € UVP
 

Laue, Monika
Wahre Weibeskünste?
Zur Problematik einer femininen Ästhetik in der zeitgenössischen Kunst: Cindy Sherman, Rosemarie Trockel und Rebecca Horn, geb.
978-3-89235-109-2
(Nicht lieferbar)
 15,00 € UVP

Müller, Tilman
Wahrheitsgeschehen und Kunst
Zur seinsgeschichtlichen Bestimmung des Kunstwerks bei Martin Heidegger, br.
978-3-89235-102-3
 20,00 € UVP
 

Thum, Veronika
Weltgeschichte in Bildern
König Maximilian II. und seine Historische Galerie im Maximilianeum, br.
21.11.2011
978-3-89235-205-1
 29,90 € UVP
 

Weitmann, Pascal
Wider den digitalen Götzendienst
Kritische Anmerkungen zum modischen Verhältnis von Kunstwissenschaft und 'neuen Medien', br.
21.06.2012
978-3-89235-124-5
 10,00 € UVP
 

Jäkel-Scheglmann, Sylvia
Zum Lobe der Frauen
Untersuchungen zum Bild der Frau in der niederländischen Genremalerei des 17. Jahrhunderts, br.
978-3-89235-055-2
 30,00 € UVP
 

Marschall, Isabelle von
Zwischen Skizze und Gemälde
John Robert Cozens (1752-1797) und das englische Landschaftsaquarell, br.
978-3-89235-083-5
 45,00 € UVP
 

Fischer, Sabine
Zwischen Tradition und Moderne: Der Bildhauer Walter Schelenz (1903-1987)
Eine monographische Studie mit Werkkatalog, br.
978-3-89235-041-5
 30,00 € UVP
 

Vogel, Marianne
Zwischen Wort und Bild
Das schriftliche Werk Paul Klees und die Rolle der Sprache in seinem Denken und in seiner Kunst, br.
978-3-89235-043-9
 35,00 € UVP
 



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